ASZ Frauen*gruppe

ASZ Frauen*gruppe

Das Aufenthaltsrecht von Migrant*innen, die über Familiennachzug in die Schweiz kommen, ist an den Zivilstand gebunden. Trotz häuslicher Gewalt bleiben Betroffene manchmal in bestehenden Beziehungen – aus Angst, ihr Aufenthaltsrecht zu verlieren.

Finde die Lesung zu häuslicher Gewalt und Härtefallpraxis in der Schweiz hier!

Selbstbeschrieb der ASZ Frauen Gruppe* in verschiedenen Sprachen zum hören und lesen.

ASZ Frauen*gruppe
Frauen* an der Autonomen Schule haben sich selbst organisiert und sich einen Raum genommen. So ist die Frauen*gruppe entstanden. Wir sprechen verschiedene Sprachen und sind unterschiedlich alt. Zusammen unterstützen wir uns: Im Alltag, bei der Care-Arbeit und bei politischen Kämpfen.
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Womens*group ASZ
Women* at the autonomous school organized themselves and took their space. That is how the womens*group started. We speak different languages and differ in age. Together we support each other: in every-day-life, with care-work and in our political struggles.
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Groupe ASZ femmes *
Les femmes * de l’école autonome se sont organisées et ont pris une chambre pour elles-mêmes. C’est ainsi qu’est né le groupe de femmes. Nous parlons différentes langues et sommes d’âges différents. Ensemble, nous nous soutenons mutuellement: dans la vie de tous les jours, dans le travail de soins et dans les luttes politiques.
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Soli-Kommitee

SOLI-KOMITEE

Solidarisch aus der Krise!

Das Solidaritäts-Komitee ist ein neues Bündnis aus linken Personen und Gruppen, welche die Pandemie-Bekämpfung der Regierung als unsolidarisch und gescheitert ansehen. Für uns ist klar; Pandemiebekämpfung soll nicht auf den Erhalt der Profite von Reichen und Unternehmen ausgerichtet sein, sondern auf das gesamtgesellschaftliche Wohlergehen. 

 

Aus feministischer Perspektive wird schmerzhaft deutlich, dass die Krise ökonomische und soziale Ungleichheiten zementiert und verstärkt. Gemeinsam wollen wir uns vernetzen und solidarische Antworten auf die Krise finden.

CARE WORK UNITE!

CARE WORK UNITE!

Die Gruppe setzt sich seit über einem Jahr ein für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Anerkennung im ganzen Care-Bereich! – Unter-/unbezahlte Care-Arbeiter*innen und solidarische Unterstützungspersonen sammeln Erfahrungsberichte und machen öffentlichkeitswirksame Aktionen. Denn das Ziel ist nichts weniger als die Care Revolution!

Ni una Menos!

NI UNA MENOS!

Wir wollen uns lebend! Seit 2019 kämpft das Ni una menos-Kollektiv Zürich vielfältig gegen Femizide. Wir haben genug davon, dass FLINT ermordet werden, weil sie FLINT sind. Dass die Medien die Ermordung von Frauen verharmlosen. Wir haben auch genug davon, dass die Justiz die Täter schützt und die Polizei uns zum Schweigen bringen will. Wir lassen uns nicht vereinzeln und nehmen uns den öffentlichen Raum: für die, die nicht mehr mit uns sind und für ein freies und selbstbestimmtes Leben für alle. «Es zittern der Staat, der Himmel, die Strassen Es zittern die Richter und die Justiz Wir verlieren die Ruhe Sie säten Angst in uns, doch uns wuchsen Flügel» (Aus dem Lied «Vivir sin miedo» von Vivir Quintana)

Queerfeministische Perspektive aus dem Klimastreik

Queerfeministische Perspektive aus dem Klimastreik

Wir sind eine queerfeministische FTIQ+ Gruppe, die Teil der Klimabewegung ist. Unser Ziel ist es aufzuzeigen, weshalb auch im Kampf gegen die Klimakrise ökofeministische und queerökologische Perspektiven wichtig sind. Wir sind wütend über die Zerstörung jeglicher Lebensgrundlagen, die jahrhundertelange Ausbeutung von Naturressourcen und Lebewesen. Wir sind wütend über Landraub und Enteignung von indigenen Bevölkerungen und die Ausbeutung unbezahlter Care-Arbeit von FTIQ+, zur Aufrechterhaltung des kapitalistischen und patriarchalen Systems. Die ökologische Krise und die Geschlechterkrise hängen zusammen! Wir setzen uns intersektional für eine Verbindung von Kämpfen und die Überwindung des jetzigen ausbeuterischen Systems ein.
 

Sex-Arbeiter*innen

Sex-Arbeiter*innen erzählen

How long do we have to protest this shit!? 

Wir sind wütend, dass Sexarbeit immer noch stigmatisiert und tabuisiert wird. Die Folgen davon sind Marginalisierung und Unsichtbarmachung von vor allem Frauen. Sexarbeiter:innen erleben gesellschaftliche Ausgrenzung und werden zunehmend durch die Stigmatisierung in die Illegalität getrieben. 

An diesem Posten wollen wir uns deshalb mit dem Anti-Sexwork Diskurs auseinandersetzten, der bis in die feministische Bewegung wirkt und den es zu verändern gilt! 

Only Rights Can Stop The Wrongs!